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Datenschutz 31.08.2023

Manueller Datenschutz vs. Automatischer Datenschutz

In der digitalen Welt, in der Websites ständig aktualisiert und verbessert werden, ist es leicht, den Überblick über die verwendeten Plugins und Tools zu verlieren.
Hand aufs Herz, wie oft überprüfst du tatsächlich, ob sich ein Plugin, dass du auf deiner Website nutzt, verändert hat?
Und wenn ja, kontrollierst du dann auch, welche Daten durch dieses Plugin gesammelt werden?
Die meisten von uns würden zugeben, dass sie das nicht regelmässig tun.
Doch mit dem neuen Datenschutzgesetz wird dies zu einer zentralen Anforderung.

 

Rechtstexte sind Texte, die man nicht einfach mal so schreibt. Das neue Datenschutzgesetz hat einen Umfang von 34 Seiten, in denen beschrieben ist, welche Verstösse mit einer Geldstrafe geandet werden können. Schon das sollte Grund genug sein, deine Rechtstexte aktuell zu halten. Mit «Legally ok» bist du auf der sicheren Seite. Dir wird eine Datenschutzerklärung, ein Impressum und ein Cookie-banner generiert, die du nur noch auf deiner Website einbinden musst.

 

 

Manuelle Erstellung mit Potenzial zu Datenschutzlücken

Bei einer manuellen Schreibung muss jede Änderung von einem Anwalt oder einer datenschutzkundigen Person überprüft werden. Was auf längere Sicht richtig teuer und aufwendig werden kann.

Bis anhin sind die meisten Webseitenbetreiber so vorgegangen:
Entweder wurde direkt auf einen Anwalt zurückgegriffen oder man verwendete einen Datenschutz Generator. Dieser hat nach einigen Eingaben, einen fertigen Text ausgegeben. Doch reicht dies ebenfalls für das neue Datenschutzgesetz? Gerade bei den ganzen Webapps und Plugins verändert sich zum Teil viel im Bereich des Datenschutzes. Diese Änderungen werden mit dem statischen Text, der initial geschrieben wurde, nicht abgedeckt. So entsteht eine Lücke, welche Raum für Verstösse gegen das Datenschutzgesetz zulässt.

 

 

Legally ok, nicht nur effizient, sondern auch einfach

Manuelle Änderungen sind zeitaufwendig, insbesondere wenn, wie auf einer üblichen Geschäftsseite, 6 – 15 Plugins benutzt werden, die sich monatlich verändern können (Updates, neue Einstellungen, etc.) und so monatlich auch auf die Einhaltung des Datenschutzgesetzes überprüft werden sollten. Auch Webapplikationen wie Google Analytics 4 oder ähnliche, welche auf der Webseite eingebunden sind, bieten eine stetig verändernde Umgebung, auf welche man zwingend reagieren sollte. Eine Software kann diese grossen Mengen von Daten in kurzer Zeit verarbeiten und anpassen, wodurch der Prozess, im Gegensatz zu manuellen Anpassungen, massiv beschleunigt wird. «Legally ok» tut genau dies.

Mit Legally erstellst du ein Konto und hinterlegst deine Webseite. Anschliessend füllst du den Fragebogen aus, welcher als Grundlage für den Inhalt deiner Seite dient. Als letztes, integrierst du das Plugin mit Hilfe einer einfachen Anleitung. Et voilà! Deine Webseite ist bereit für das neue Datenschutzgesetz.

Der Clou, passiert jedoch erst mit dem fortlaufenden Betrieb von Legally ok. Monatlich werden bei Web und Pro Abo Kunden, welche Legally ok auf ihren Webseiten eingebunden haben, die Webseiten auf ihre Plugins und Webapplikationen geprüft. Sollte sich dort eine Veränderung getan haben, registriert Legally ok dies und passt vollautomatisch die Rechtstexte auf die veränderten Bedingungen an. So bist du rund um die Uhr geschützt.

 

Letztlich bleibt es eine individuelle Entscheidung, welcher Ansatz verfolgt wird. Doch die Vorteile der automatischen Rechtstexte von «Legally ok» liegen auf der Hand – sie ermöglichen zeitgemässe, gesetzeskonforme Rechtstexte auf einfache und zuverlässige Weise. Sei proaktiv und schütze deine Website und dein Unternehmen.

Mache jetzt einen Lightscan deiner Seite und stelle sicher, dass deine Webseite bereit ist.

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